Über mich

Hallo, wundervolle Seele,
ich heiße Anastasia – oder kurz: Astasia.

Ich komme ursprünglich aus der Ukraine und bin in einer wissenschaftlich geprägten Familie aufgewachsen. Daher stammt mein tiefes Interesse an Wissen, Forschung und dem Verstehen der Welt. Gleichzeitig wurde ich als sehr feinfühliger Mensch geboren und stellte mir schon als Kind viele Fragen über das Leben, über den Sinn und über mich selbst.

Diese Neugier führte mich zunächst zur Religion. Doch auch dort fand ich nach vielen Jahren nicht alle Antworten, nach denen ich suchte. Also entschied ich mich für ein Studium der Kunstpädagogik und Psychologie mit Schwerpunkt Kunsttherapie – weil ich Menschen verstehen wollte. Besonders meine eigene Geschichte und die Herausforderungen in meiner Familie haben diesen Weg geprägt. Mit 19 Jahren kam ich allein nach Deutschland, um hier zu studieren.

Auch nach dem Studium hatte ich weiterhin viele Fragen an dieses Universum. Ich arbeitete mehrere Jahre in der Forschung und später im Gesundheitswesen, doch innerlich spürte ich, dass etwas fehlte. Deshalb begann ich, mich intensiv weiterzubilden – unter anderem in Hypnosetherapie, Energiearbeit (z. B. ThetaHealing), Quantenpsychologie, angewandter Psychologie, Kunsttherapie und Aromatherapie. Ich beschäftigte mich außerdem mit Musik- und Bewegungstherapie sowie verschiedenen psychologischen Ansätzen.

Ich war viele Jahre auf der Suche nach Wissen.

Irgendwann entwickelte sich in mir eine Fähigkeit, die ich nicht erlernt habe: eine sehr tiefe intuitive Wahrnehmung, die es mir ermöglicht, mich mit einer inneren Quelle von Erkenntnis zu verbinden. In Meditation und Trancezuständen fand ich Antworten, die nicht nur aus gelerntem Wissen stammen, sondern aus einer sehr stillen, klaren inneren Ebene.

Diese Fähigkeit nutze ich heute nicht nur für mich, sondern auch in der Begleitung von Menschen – sei es durch intuitive Wahrnehmung, durch das Halten der Hände, durch Gespräche oder durch spirituelle Rückführungen, in denen Menschen selbst Zugang zu ihrem inneren Wissen finden.

Denn dieses Wissen schenkt Klarheit.
Und Klarheit bringt Ruhe, Frieden und Handlungsfähigkeit.


Mein eigener Lebensweg war nicht immer leicht.
Mit 19 Jahren allein in ein fremdes Land zu kommen – ohne Geld, ohne Sprache, ohne Netzwerk – war eine prägende und auch schmerzhafte Erfahrung. Ich habe Verluste erlebt, persönliche Krisen, eine Scheidung nach zehn Jahren Ehe, berufliche Überforderung im Gesundheitswesen und den inneren Konflikt zwischen wissenschaftlichem Denken und meinen eigenen Wahrnehmungen.

Es hat viele Jahre gedauert, bis ich den Mut fand, darüber zu sprechen.
Aus Angst, missverstanden zu werden.
Aus Angst, nicht ernst genommen zu werden.

Heute stehe ich zu dem, was ich bin.

Ich verbinde wissenschaftliches Denken mit intuitivem Erleben. Ich arbeite spirituell – und gleichzeitig unterrichte ich auch in konventionellen Kontexten, etwa als Dozentin für persönliche Entwicklung, Kompetenzenförderung und Reflexionsprozesse.

Ich begleite besonders feinfühlige, hochsensible und suchende Menschen, weil ich diesen Weg selbst gegangen bin. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass Sensibilität sich wie ein Fluch anfühlen kann – und gleichzeitig eine große Stärke ist.


Ich liebe meine Arbeit mit Menschen.
Ich liebe die Natur, Tiere, Pflanzen und die Zyklen des Lebens.
Und ich sehe meine Aufgabe darin, Menschen zu unterstützen, ihren eigenen Weg klarer zu erkennen.

Nicht, indem ich ihnen sage, was richtig ist.
Sondern indem ich ihnen helfe, ihre eigenen Antworten zu finden.


Zurzeit schreibe ich an meinem ersten Buch mit dem Arbeitstitel
„Übersinnlichkeit: Fluch oder Segen?“,
in dem ich meine Erfahrungen und Erkenntnisse teile.


Wenn du mich kennenlernst oder mit mir arbeitest, begegnest du einem Menschen mit einem sehr vielseitigen Weg – geprägt von Wissenschaft, Suche, Krisen, Entwicklung und der tiefen Überzeugung, dass Klarheit und Bewusstsein unser Leben verändern können.